Musikverlag Kliment
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Aus eigener Kraft - klicken für größeres Bild
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Aus eigener Kraft - Notenbeispiel
Notenbeispiel
Titel Aus eigener Kraft
Kategorie Blasorchester/HaFaBra
Unterkategorie Konzertmarsch
Besetzung Ha (Blasorchester)
Format/Umfang PrtStm (Partitur und Stimmen)
Verlags-Artikelnr. KL 2273
Serientitel Serie Marschraritäten
Nr. in Serie 8
Erscheinungsjahr 2017
Verkaufspreis 69,00 EUR (inkl. 10 % österr. USt.)
Komponist Rupprecht, Theodor
Arrangeur Ebner, Stefan
Werkeverzeichnis op.22
Schwierigkeitsgrad 3+
Selbstwahlliste-Grad A3 (Einstufung Österreich Stufe C); PWM-at (Literaturliste Polka, Walzer, Marsch)
Dauer 3:50
Zusatzinfo/Inhalt Der Marsch „Aus eigener Kraft“ ist eine absolute Rarität. Warum, können wir uns auch nicht erklären, denn dieser im 6/8-Takt beginnende und im Trio in den 2/4-Takt wechselnde Marsch ist einfach fantastisch gut! GRANDIOSO

Prt

PicFlt
Flt
Ob 1,2
Fag 1,2
EsClr
Clr 1,2,3
BClr
ASax 1,2
TSax
BSax

Flh 1,2
Trp 1,2,3
Hrn in F 1,2,3,4
Trb 1,2,3
Tnh
Brt
Tub 1,2

WltStm

Tmp
SD
BD
Cym
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Programmnotizen: Ergänzungstext

Die Marschkomposition „Aus eigener Kraft“ von Theodor Rupprecht – Analyse der musikalischen Struktur und Bedeutung der Bearbeitung für Blasorchester

Die Marschkomposition „Aus eigener Kraft“ von Theodor Rupprecht, in einer Bearbeitung für Blasorchester von Stefan Ebner, stellt ein bemerkenswertes Beispiel für die Verbindung traditioneller Marschmusik mit moderner Instrumentierung dar. Der Marsch besticht durch seinen ungewöhnlichen Aufbau, der rhythmische Kontraste und eine klare musikalische Struktur vereint. Besonders hervorzuheben sind der Beginn im 6/8-Takt sowie der Wechsel in das Trio, das im 2/4-Takt steht. Diese Besonderheiten machen das Werk nicht nur für Dirigenten und Blasmusiker interessant, sondern auch für ein breites Publikum, das sich für die Vielfalt der Marschmusik begeistert.

Entstehung und musikalischer Kontext

Theodor Rupprecht, ein angesehener Cellist und Kammermusiker, schuf mit „Aus eigener Kraft“ einen Marsch, der sich durch seine rhythmische Originalität auszeichnet. Die Bearbeitung von Stefan Ebner für Blasorchester hat das Werk für moderne Ensembles zugänglich gemacht, ohne die charakteristischen Elemente des Originals zu vernachlässigen. Ebner gelang es, die klangliche Vielfalt der Komposition zu bewahren und gleichzeitig die Anforderungen an ein Blasorchester zu berücksichtigen.

Aufbau und musikalische Merkmale

Der Marsch beginnt im 6/8-Takt, der dem Stück einen schwungvollen, fast tanzartigen Charakter verleiht. Dieser Takt ist typisch für Märsche, die eine lebendige, vorwärtsdrängende Bewegung vermitteln. Ein besonderes Merkmal des Werkes ist der Wechsel in das Trio, das im 2/4-Takt steht. Dieser Taktwechsel schafft einen deutlichen Kontrast: Während der 6/8-Takt eine fließende, dreiteilige Bewegung suggeriert, bringt der 2/4-Takt eine straffere, marschtypische Betonung mit sich. Diese rhythmische Abwechslung unterstreicht die dynamische Gestaltung des Stücks und stellt hohe Anforderungen an die Präzision der Musiker.

Die Instrumentierung der Bearbeitung von Stefan Ebner betont die melodische Führung der Holz- und Blechbläser. Besonders im Trio wird der Taktwechsel durch eine gezielte Betonung der Perkussion unterstützt, was dem Werk zusätzliche Spannung verleiht. Die Bearbeitung zeigt, wie durch eine geschickte Anpassung der Instrumentierung die klangliche Vielfalt des Originals erhalten bleibt und gleichzeitig die Besonderheiten eines Blasorchesters zur Geltung kommen.

Bedeutung für Blasorchester

„Aus eigener Kraft“ ist nicht nur ein technisch anspruchsvolles Stück, sondern auch ein pädagogisch wertvolles Werk für Blasorchester. Der Taktwechsel zwischen 6/8 und 2/4 schult das rhythmische Empfinden der Musiker und bietet Dirigenten die Möglichkeit, an der Präzision und Ausgewogenheit des Ensembles zu arbeiten. Gleichzeitig ist der Marsch durch seine eingängigen Melodien und die klare Struktur auch für das Publikum ansprechend.

Die Bearbeitung von Stefan Ebner hat das Werk optimal für Blasorchester aufbereitet. Sie unterstreicht die Bedeutung des Marsches im Repertoire moderner Blasmusik und zeigt, wie traditionelle Kompositionen durch eine zeitgemäße Instrumentierung neue Impulse erhalten können.

* „Aus eigener Kraft“ von Theodor Rupprecht in der Bearbeitung von Stefan Ebner vereint rhythmische Vielfalt, melodische Klarheit und instrumentale Balance. Diese Kombination macht den Marsch zu einem herausragenden Werk der Marschliteratur, das sowohl musikalisch als auch pädagogisch überzeugt. Die Bearbeitung für Blasorchester hat das Stück für moderne Ensembles zugänglich gemacht und unterstreicht damit seine anhaltende Relevanz in der Blasmusikszene. *

Text: musicainfo.net (KI)

Quellen/Sources:
Kliment Musikverlag: Aus eigener Kraft
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