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Im Krapfenwaldl - klicken für größeres Bild
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Im Krapfenwaldl - Notenbeispiel
Notenbeispiel
Titel Im Krapfenwaldl
Kategorie Blasorchester/HaFaBra
Unterkategorie Konzertpolka
Besetzung Ha (Blasorchester)
Besetzungsart/Infos Polka francaise
Format/Umfang PrtStm (Partitur und Stimmen)
Verlags-Artikelnr. KL 2260
Erscheinungsjahr 2011
Verkaufspreis 85,00 EUR (inkl. 10 % österr. USt.)
Komponist Strauss, Johann Sohn
Arrangeur Andraschek, Siegmund
Werkeverzeichnis op.336
Schwierigkeitsgrad 3
Zusatzinfo/Inhalt Die Bearbeitung von "Im Krapfenwaldl" durch Siegmund Andraschek ist in der Blasmusikwelt ein beliebter Beitrag zum Repertoire, da sie die fröhliche und leichtfüßige Welt von Johann Strauss Sohn für ein modernes Publikum zugänglich macht. Besonders in Konzerten oder Wettbewerben, bei denen Werke mit Wiener Flair geschätzt werden, ist diese Polka ein Publikumsliebling. Durch die Kombination von historischem Kontext, kompositorischer Raffinesse und zeitgemäßer Orchestrierung bleibt "Im Krapfenwaldl" eine Brücke zwischen der Wiener Tradition und der modernen Blasmusikkultur.

Prt

PicFlt
Flt 1,2
Ob
Fag
EsClr
Clr 1,2,3
BClr
ASax 1,2
TSax
BSax

Flh 1,2
Trp 1,2,3
Tnh
Hrn in F 1,2,3,4
Trb 1,2,3
Brt
Tub 1,2

WltStm

KB
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Perc
Glsp
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Programmnotizen: Ergänzungstext

"Im Krapfenwaldl", op. 336, ist eine charmante Polka française des österreichischen Komponisten Johann Strauss Sohn (1825–1899), die 1869 uraufgeführt wurde. Die Polka, deren Titel sich auf ein Waldgebiet in der Nähe von Wien bezieht, zeigt die typische Leichtigkeit und humorvolle Eleganz der Tanzmusik, für die Strauss berühmt ist.

Das Werk besticht durch seine lebhafte, fast schelmische Natur, die durch den Einsatz von ungewöhnlichen Klangeffekten wie Vogelstimmen noch verstärkt wird. Diese Effekte waren Teil einer Mode im 19. Jahrhundert, Naturklänge musikalisch nachzuahmen, und verweisen auf die populäre Freizeitkultur der Wiener Bevölkerung, die solche Werke mit heiterer Stimmung verband.

Die Uraufführung fand in Pawlowsk, Russland, statt, wo Strauss eine angesehene Position als Kapellmeister innehatte. Später wurde das Werk in Wien schnell populär und blieb ein Highlight im Repertoire von Wiener Walzer- und Polka-Abenden.

Bearbeitung für Blasorchester durch Siegmund Andraschek

Siegmund Andraschek, ein renommierter österreichischer Arrangeur und Komponist, hat "Im Krapfenwaldl" für Mittelstufen-Blasorchester bearbeitet. In dieser Fassung wird die humorvolle Essenz des Werks geschickt bewahrt, während das Arrangement auf die klanglichen und technischen Möglichkeiten eines Blasorchesters zugeschnitten ist.

Die Bearbeitung behält die grundlegende Struktur und den melodischen Charme des Originals bei. Gleichzeitig integriert sie moderne Orchestrierungstechniken, um die Wirkung der Vogelstimmen zu maximieren, etwa durch den Einsatz von Holzblasinstrumenten (wie Flöten und Klarinetten), die zwitschernde Klänge imitieren können. Auch die perkussiven Elemente des Orchesters werden kreativ genutzt, um den tänzerischen Charakter der Polka zu betonen.

Diese Bearbeitung ist besonders für Mittelstufenorchester geeignet, da sie eine Balance zwischen musikalischer Herausforderung und Spielbarkeit bietet. Andrascheks Fassung ist eine wunderbare Möglichkeit für junge Musiker, die Welt der Wiener Tanzmusik kennenzulernen und gleichzeitig Freude an einer technisch ansprechenden, aber zugänglichen Partitur zu haben.

{EN}

"Im Krapfenwaldl", op. 336, is a charming polka française by the Austrian composer Johann Strauss Jr. (1825–1899), first performed in 1869. The polka, whose title refers to a forest area near Vienna, displays the typical lightness and humorous elegance of the dance music for which Strauss is famous.

The work is captivating for its lively, almost mischievous nature, which is further enhanced by the use of unusual sound effects such as bird calls. These effects were part of a 19th-century fashion for musically imitating the sounds of nature, and refer to the popular leisure culture of the Viennese population, who associated such works with cheerful moods.

The premiere took place in Pavlovsk, Russia, where Strauss held a prestigious position as Kapellmeister. Later, the work quickly became popular in Vienna and remained a highlight in the repertoire of Viennese waltz and polka evenings.

Arrangement for wind orchestra by Siegmund Andraschek

Siegmund Andraschek, a renowned Austrian arranger and composer, arranged "Im Krapfenwaldl" for intermediate wind orchestra. In this version, the humorous essence of the work is cleverly preserved, while the arrangement is tailored to the sonic and technical possibilities of a wind orchestra.

The arrangement retains the basic structure and melodic charm of the original. At the same time, it incorporates modern orchestration techniques to maximize the impact of the birdsong, for example by using woodwind instruments (such as flutes and clarinets) that can imitate chirping sounds. The percussive elements of the orchestra are also used creatively to emphasize the dance-like character of the polka.

This arrangement is particularly suitable for intermediate orchestras as it offers a balance between musical challenge and playability. Andraschek's version is a wonderful way for young musicians to learn about the world of Viennese dance music while enjoying a technically appealing but accessible score.

Quelle/Source: musicainfo.net (KI)

Information:
Wikipedia

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