Musikverlag Kliment
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Titel Abschiedstöne
Kategorie Blasorchester/HaFaBra
Unterkategorie Trauermusik
Besetzung Ha (Blasorchester)
Besetzungsart/Infos MBF (Marschbuch-Format)
Format/Umfang DirStm (Direktionsstimme und Stimmen)
Verlags-Artikelnr. Kl 127a
Doppelnummer/Set St. Lucia
Verkaufspreis 36,00 EUR (inkl. 10 % österr. USt.)
Komponist Kliment, Hans
Schwierigkeitsgrad 2
Zusatzinfo/Inhalt "Abschiedstöne" ist ein Trauermarsch, der verschiedene Gefühle, von Nostalgie und Traurigkeit bis hin zu Hoffnung und Nachdenklichkeit, hervorrufen kann. "Abschiedstöne" sind in verschiedenen Genres und Stilen zu finden, z. B. in der klassischen Musik, in Volksliedern oder auch in zeitgenössischen Kompositionen. Sie werden häufig bei Abschiedszeremonien, Beerdigungen oder anderen Anlässen verwendet, bei denen ein Gefühl des Aufbruchs oder des Abschieds vorhanden ist.
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"Abschiedstöne" in der Musik im Kontext zur gleichnamigen Komposition von Hans Kliment

Der Begriff "Abschiedstöne" in der Musik bezieht sich auf jene klanglichen Ausdrucksformen, die das Gefühl von Verlust, Trauer und Abschied transportieren. In der menschlichen Erfahrung sind Abschiede universelle Momente, die mit einer Vielzahl von Emotionen verbunden sind. Sie ziehen sich durch alle Lebensphasen und Kulturkreise und werden oft von der Musik begleitet, die diese Gefühle intensiviert und den Zuhörer in die jeweilige Stimmung eintauchen lässt. Dies gilt insbesondere für den Trauermarsch, der seit jeher ein Mittel ist, um den Verlust von geliebten Personen zu betrauern und den Menschen einen Ort des Erinnerns zu bieten.

Hans Kliment hat dieses Thema in seinem Werk "Abschiedstöne" für Blasorchester aufgegriffen. Der Trauermarsch, der in einem solchen Kontext geschrieben wurde, fasst die Emotionen zusammen, die mit dem Abschied von einem geliebten Menschen verbunden sind. Die Komposition spiegelt die Trauer, die Melancholie und die liebevollen Erinnerungen wider, die in den letzten Worten eines Abschieds mitschwingen.

Die Struktur von Kliments "Abschiedstöne" kann als eine musikalische Reise interpretiert werden, die sowohl die Schwere des Verlustes als auch die Hoffnung auf ein Wiedersehen in der Erinnerung thematisiert. Der Komponist nutzt die verschiedenen Klangfarben des Blasorchesters effektiv, um Kontraste zwischen tiefen, dröhnenden Tönen und sanftem, fast flüsterndem Spiel zu schaffen. Diese Klanggestaltung verstärkt die Emotionen und lässt den Zuhörer in eine Welt eintauchen, die sowohl verzweifelt als auch nachdenklich ist.

Ein zentrales Merkmal von "Abschiedstöne" ist die Verwendung von Melodien, die sowohl langsam als auch getragen sind. Kliment setzt auf eine schlichte, aber einprägsame Melodieführung, die es dem Publikum ermöglicht, sich mit der Musik zu identifizieren und eigene Gefühle des Abschieds zu reflektieren. Die harmonischen Elemente der Komposition tragen zur Schaffung eines düsteren, aber auch hoffnungsvollen Klangraums bei. Hierbei kommen oft dissonante Klänge zum Einsatz, die den Schmerz des Verlustes verdeutlichen, jedoch immer wieder in harmonischere Passagen überleiten, die eine Art Catharsis bieten.

Zusätzlich spielt der Rhythmus in "Abschiedstöne" eine entscheidende Rolle. Kliment wählt eine gemächliche, fast zeremonielle Zeit, die das Gefühl eines Trauermarsches unterstreicht. Diese bewusste Verlangsamung der Tempi vermittelt den Zuhörern eine Momentaufnahme des Stillstandes, in der Trauer um den Verlust und das Gedenken an das Verlorene Raum finden.

Die Wirkung von Kliments Komposition zeigt sich nicht nur in der künstlerischen Gestaltung, sondern auch in der Art und Weise, wie sie die Zuhörer zum Nachdenken anregt. "Abschiedstöne" fungiert als ein Raum des Ausdrucks, in dem individuelle Trauer verarbeitet werden kann. Bei Aufführungen dieses Werkes wird oft eine stille Verbundenheit zwischen den Musikern und dem Publikum spürbar, die in der kollektiven Erfahrung des Abschieds kulminiert.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Hans Kliments "Abschiedstöne" tief in der menschlichen Erfahrung des Abschiednehmens verwurzelt ist. Die Komposition ist nicht nur ein musikalisches Werk, sondern auch eine Kunstform, die Gefühle von Trauer, Verlust und Erinnerung verarbeitet und in eine universelle Sprache übersetzt. In diesen Tönen finden Menschen Trost und die Möglichkeit, ihre eigenen Abschiede zu reflektieren. Musik wird hier zu einem Mittel, das die Trauer verbindet und den unterschiedlichen Wegen des Abschieds Raum gibt.

Quelle/Source: musicainfo.net (KI)

Tags:

Repertorium der Märsche

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